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Skills, KI & Daten – Die Zukunft der Qualifizierung?

Vortrag von Martin Knapp, LEARNTEC 2025 · 6. Mai 2025

Der Vortrag beleuchtet, wie Unternehmen durch den gezielten Einsatz von Daten, Dashboards, Learning Analytics und Künstlicher Intelligenz ihr Qualifikationsmanagement auf ein neues Level heben können. Im Fokus stehen datenbasierte Entscheidungen, strategische Transparenz und individuellere Steuerung von Qualifizierungsmaßnahmen. Zentrale These: KI kann ihr volles Potenzial nur entfalten, wenn eine strukturierte und auswertbare Datenbasis vorhanden ist.

KI-Agenten

Qualifizierungsprojekt

Kompetenzmatrix

Learntec Karlsruhe 2025
Learntec Vortrag 2025

Worum geht es?

Kernthesen des Vortrags

1. Typische Ausgangslage Viele Unternehmen verfügen über klar definierte Ziele und ein umfangreiches Trainingsportfolio. Dennoch bleiben Teilnahmequoten, insbesondere bei freiwilligen Schulungen, oft hinter den Erwartungen zurück – selbst bei verpflichtenden Trainings werden angestrebte Abschlussquoten oft nicht erreicht.

2. Von der Kompetenzmatrix zum Qualifikationsprofil Unternehmen können durch den Einsatz von Kompetenzmatrizen individuelle Qualifikationsprofile erstellen, um gezielte Entwicklungsmaßnahmen zu planen.

3. Standardisierte Auswertungen mittels Dashboards und Learning Analytics Transparente und effiziente Analyse von Trainingsdaten als Basis für fundierte Entscheidungen.

4. Wie kann KI unterstützen? KI hilft, Kompetenzlücken frühzeitig zu erkennen, zukünftige Lernbedarfe zu analysieren und strategische Entwicklungsfelder zu priorisieren.

 Zusammenfassung des Vortrags: Eine erfolgreiche Integration von KI in das Qualifikationsmanagement setzt eine solide Datenbasis voraus. Nur durch strukturierte Erfassung und Auswertung relevanter Informationen können Unternehmen das volle Potenzial von KI nutzen, um Mitarbeiterentwicklung strategisch und individuell zu gestalten.

Weitere Informationen

Möchten Sie tiefer einsteigen?

Dieser Vortrag gibt einen Überblick über KI-gestütztes Qualifikationsmanagement. Die vollständige fachliche Tiefe zu den einzelnen Themen finden Sie auf unseren Produktseiten:

Skillmatrix & Qualifikationsmatrix

wie Kompetenzmatrizen und Qualifikationsprofile im System abgebildet werden

Skillmatrix entdecken →

Skill Gap Analyse mit KI

wie KI Ist-/Soll-Abgleiche automatisier

KI-basierte Skill Gap Analyse →

Skill Mapping für die KI-Transformation

welche KI-Kompetenzen Unternehmen künftig brauchen

Kompetenzen für KI →

Bildungscontrolling mit LMS

Dashboards, Learning Analytics und KPIs im Detail

Lernfortschritte messen →

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Häufige Fragen

FAQs zum Vortragsthema

Welche Datengrundlage brauche ich für KI-gestütztes Qualifikationsmanagement?

Eine strukturierte Datenbasis: Mitarbeiterdaten, Qualifikationsprofile und Trainingshistorie müssen im LMS systematisch erfasst sein. Ohne saubere Daten kann KI Kompetenzlücken weder erkennen noch sinnvoll priorisieren.

Was ist der Unterschied zwischen Qualifikationsprofil und Kompetenzmatrix?

Eine Kompetenzmatrix definiert die Anforderungen für eine Rolle oder Abteilung (Soll-Zustand). Das Qualifikationsprofil bildet den Ist-Stand eines Mitarbeiters ab.

Kann KI im LMS individuelle Upskilling-Pfade für Mitarbeitende generieren?

Ja. Ein KI-gestützter Lernassistent kann Qualifikationsverlauf, Stellenanforderungen und verfügbare Trainings analysieren und priorisierte Entwicklungspfade empfehlen. Details dazu: automatisierte Lernpfade.

Wie verbindet man Bildungsstrategie mit Unternehmensstrategie?

Ausgangspunkt ist die strategische Kompetenzlücke: Welche Fähigkeiten braucht das Unternehmen in drei bis fünf Jahren? Daraus leiten sich Kompetenzfelder, Lernpfade und messbare Qualifizierungsziele ab.

Wann braucht ein Unternehmen eine Lernplattform für die Bildungsstrategie?

Sobald Lernen skalierbar werden muss: bei mehr als 50 Mitarbeitenden, mehreren Standorten oder regulierten Compliance-Anforderungen.

Wie unterstützt SoftDeCC die Bildungsstrategie im Unternehmen?

SoftDeCC hilft L&D-Teams, Qualifizierungsbedarfe strukturiert zu erfassen, Lernangebote zentral zu steuern, Kompetenzentwicklung datenbasiert auszuwerten und Bildungsstrategien mit messbaren Ergebnissen umzusetzen.